Emaillierter und goldtätowierter Handanhänger mit einer emaillierten Schnecke aus Weiß- und Gelbgold. Unikat.
Armschmuck aus Gelb- und Weißgold mit Naturabgüssen von Seeschnecken (Mitra mitra) und gemeinen Napfschnecken (Patella vulgata), und ein Schloss in Form einer Krebsschere.
Durch die mathematische Architektur eines spiralförmig gewundenen Schneckengehäuses inspirierte Ohrringe. Die abstrakten Windungen sind mit durchscheinend grün-grauem Email überzogen. In den augenförmigen Aussparungen sind violette Granate gefasst. Unikat.
Durch die mathematische Architektur des spiralförmig gewundenen Schneckengehäuses inspirierte Ohrringe. Die abstrakten Windungen sind mit durchscheinend-blauem Feueremail überzogen und enden mit einer Quaste aus Smaragden, Taviz-Diamanten und braunen Diamant-Briolettes. In die augenförmigen Aussparungen sind antike Diamanten aus dem 19. Jhdt. eingefasst. Unikat.
Ohrschmuck mit Fragmenten aus dem Gehäuse der Conch-Schnecke, Weißgold-Inlays und mit Diamantpavé überzogenen Patchs aus Gelbgold. Unikat.
Durch die mathematische Architektur des spiralförmig gewundenen Schneckengehäuses inspirierte Ohrringe. Die abstrakten Windungen aus Weißgold werden durch Konturen in gegenläufiger Goldfarbe betont.
Durch die grünen Schalen (eine seltene Färbung bei Schnecken) der in der Südostafrika vorkommenden Raubschneckengattung Edentulina inspirierter Ohrschmuck. Der Fundort der orangefarbenen Turmaline, Mosambik, gehört zu ihrem Verbreitungsgebiet. Der Ohrschmuck besteht aus zwei beweglich miteinander verbundenen Teilen: einem großen Schneckengehäuse oben und einem durch drei kleinere Gehäuse asymmetrisch gefassten Turmalin. Die dazwischenliegende Kugelmechanik aus Weißgold ist seitlich versetzt angebracht, um die Längsachse des Turmalins der des großen Gehäuses anzugleichen.
Ohrschmuck mit Naturabgüssen des Gehäuses einer Meeresschnecke Tenagodus obtusus, die endemisch im Mittelmeer und im nordwestlichen Atlantik vorkommt. Die ungewöhnliche Form des Gehäuses ist das Ergebnis der natürlichen Lebensweise dieser Schneckenart – fest verwurzelt innerhalb eines Schwamms (eines sessil im Salzwasser lebenden und langsam in unvorhersehbare Richtungen wachsenden Tieres). Um den Zugang zu der AußenseitedesSchwammszubehalten,passtdieTenagodus das Wachstum ihrer Schale an das des Wirtsschwamms an, wodurch das für diese Art typische spiralförmig gewundene Schneckenhaus mit getrennten Windungen und einer Öffnung entlang der Längsachse entsteht. Die Naturabgüsse sind weiß emailliert und mit Goldmalerei verziert. Die Aufhängung ist ein mehrachsig bewegliches und mit gelben Diamanten besetztes Kardangelenk.
Von Schneckenhäusern inspirierter wendeltreppenartiger Ohrschmuck aus Gelbgold mit rubinbesetzten balligen Flecken aus Weißgold. Die multiaxial bewegliche Kardan-Mechanik bildet den Übergang zu den ebenfalls rubinbesetzten Kläppchen.