Sepia-Brosche mit einem durchscheinenden gravierten Bergkristall-Mantel mit Gelbgold-Intarsien. Der Kopf und die Fangarme mit granulierten Saugnäpfen sind aus Gelbgold und mit mehrfarbigem Feueremail überzogen. Unikat.
Anhänger aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem Naturabguss einer Blaukrabbenschere (Callincetes sapidus). Mit einem beweglichen Gelenk und einer Federmechanik in der Schere.
Armband aus gelbgoldenen Naturabgüssen der Schalen der Geisterkrabbe (Ocypode quadrata) und einem Schloss in Form einer Krebsschere.
Armschmuck aus Gelb- und Weißgold mit Naturabgüssen von Seeschnecken (Mitra mitra) und gemeinen Napfschnecken (Patella vulgata), und ein Schloss in Form einer Krebsschere.
Armschmuck mit einem Seestern und Naturabgüssen von Scheren der Geisterkrabbe (Ocypode quadrata).
Armschmuck mit einem rubinbesetzten Seestern, weißgoldenen Naturabgüssen von Edelkorallen und gelbgoldenen Fragmenten von Hirnkorallen.
Ring mit einem Paraiba-Turmalin, eingewachsen in die Mündung eines Schneckenhauses (gelbgoldener Naturabguss der Gehäuse einer Latirolagena smaragdula), das von zwei weißgoldenen Krabbenscheren gehalten wird. Unikat.
Von Schwemmgut inspiriertes Armband aus einem textilen Band mit Naturabgüssen von Zwetschgen- und Kiwi-Zweigen in Roségold, und von Kammmuscheln, Napfschnecken und Scheren der Kenagi-Krabbe in Weißgold.
Manschettenknöpfe aus partiell oxidiertem Gold in Form von Krebsscheren. Durch eine Federmechanik schließt sich die Schere.
Ring aus partiell oxidiertem Roségold mit einem Mondstein-Cabochon in einer Napfschneckenschale aus Weißgold, die von einem Paar Krabbenscheren gehalten wird. Unikat.
Ohrschmuck aus partiell oxidiertem Weißgold mit verkieselter Koralle (Java), die im Licht durchscheinend wird. Die Oberteile aus gedrechseltem Gagat tragen die konvexen Korallscheiben mit beweglichen Diamantketten. Unikat.
Ohrschmuck mit verkieselter Koralle (Java), weißgoldenen diamantverzierten Blüten, die mit schwarzem Feuermail konturiert sind, und beweglichen Diamantketten, welche die konvexen Korallscheiben tragen. Unikat.
Amulett mit einem Albatros der einen Haifischzahn bewacht. Dieser steht auf einem emaillierten und mit Diamanten besetzten Sockel in einer gravierten Bergkristallröhre, die von einer Krone aus Tintenfischarmen und Muscheln, sowie einem Sardinenschwarm umrahmt ist. Das Gefieder des Albatros ist weiß emailliert und durch Goldmalerei akzentuiert. Die Augen sind schwarz emailliert und durch eine dunkle Kontur umrahmt. Sein goldener Schnabel trägt eine mit schwarzen Diamanten verzierte Öse. Unikat.
Ohrschmuck in Form von durchscheined rot emaillierten und mit Rosenschliff-Diamanten verzierten Seesternen.
Ohrschmuck mit Fragmenten aus dem Gehäuse der Conch-Schnecke, Weißgold-Inlays und mit Diamantpavé überzogenen Patchs aus Gelbgold. Unikat.
Ohrschmuck aus Naturabgüssen von südafrikanischen Napfschnecken Scutellastra longicosta, die mit diamantbesetztem Meeresschaum bedeckt sind. Die grünen Turmaline im Zentrum jeder Napfschnecke zeigen intensiven Pleochroismus: je nach Betrachtungsrichtung wechselt die Farbe zwischen gelb- und blaugrün.
Ohrschmuck mit Naturabgüssen des Gehäuses einer Meeresschnecke Tenagodus obtusus, die endemisch im Mittelmeer und im nordwestlichen Atlantik vorkommt. Die ungewöhnliche Form des Gehäuses ist das Ergebnis der natürlichen Lebensweise dieser Schneckenart – fest verwurzelt innerhalb eines Schwamms (eines sessil im Salzwasser lebenden und langsam in unvorhersehbare Richtungen wachsenden Tieres). Um den Zugang zu der AußenseitedesSchwammszubehalten,passtdieTenagodus das Wachstum ihrer Schale an das des Wirtsschwamms an, wodurch das für diese Art typische spiralförmig gewundene Schneckenhaus mit getrennten Windungen und einer Öffnung entlang der Längsachse entsteht. Die Naturabgüsse sind weiß emailliert und mit Goldmalerei verziert. Die Aufhängung ist ein mehrachsig bewegliches und mit gelben Diamanten besetztes Kardangelenk.
Kulturenübergreiffend existierende Mythen von kolossalen Seeungeheuern, die die Schiffe angreifen und mit ihren Armen in die Tiefe ziehen, inspirierten diesen Anhänger. Dieser zeigt einen kobaltblau emaillierten Oktopus mit seiner Beute, einem Amethystzepter, d. h. einem Kristall, der aus zwei miteinander verwachsenen Amethystkristallen besteht, wobei die Form der beiden zusammengenommen der eines Zepters ähnelt. In Anlehnung an das reale Merkmal aller Vertretern der Familie Octopodidae, die kein Skelett haben und dadurch über eine extreme Flexibilität verfügen, schmiegt sich der goldene Körper des Oktopusses eng an den Kristall an, den er mit seinen Tentakeln umklammert. Auf der Innenseite der Tentakel sitzen gravierte Saugnäpfe, und eine der Tentakeln bildet die Aufhängungsöse.