Manschettenknöpfe aus Gelbgold mit Totenköpfen und Knochen, die mit schwarz-weißer Emailmalerei verziert sind. Unikat.
Neo-Renaissance-Ketten, die mit kardanischen Bewegungselementen verschiedene Bedeutungsträger miteinander vereinen. Jede Kette endet mit einem Quastenanhänger, an dessen gedrechseltem Schirm bewegliche Knochen mit braunen und weißen Diamant-Briolettes hängen.
Ohrschmuck mit weißgoldenen Naturabgüssen eines aus Sibirien stammenden versteinerten Gehäuses eines vor ca. 530 Millionen Jahren lebenden und heute nicht mehr existierenden Armfüßers (Russiella truncata). Die zweiklappige Schale ähnelt einem raubtierhaften Gebiss, dessen natürliche Funktionalität durch den Einbau einer Feder nachgebildet wurde. Ein mit Diamant-Briolettes verzierter Ringpanzer aus ineinander verflochtenen Ösen schafft eine gegensätzliche Verbindung zu dem Oberteil, das in Anlehnung an die heutige Kammmuschel entwickelt wurde.
Dieser Ring wurde von biomechanischer Ästhetik, Knochenstrukturen und 3D-gedruckten mathematischen Modellen inspiriert. Die Rückseite der Ringschiene zeigt Ornamente, die von Maori Schnitzereien inspiriert sind. Komplett von Hand aus Wachs modelliert, wurde der Ring in verlorener Form in Weißgold gegossen. Der technisch perfekte Guss erlaubte die Verwendung der unbehandelten Gussoberfläche. Der zimtbraune Diamant wurde speziell für diesen Ring in der stilistischen Anlehnung an frühe achteckige Tafelschliffe der Renaissance geschliffen.
Dieser Ring wurde von biomechanischer Ästhetik, Knochenstrukturen und 3D-gedruckten mathematischen Modellen inspiriert. Die Rückseite der Ringschiene zeigt von Maori Schnitzereien inspirierte Ornamente. Komplett von Hand aus Wachs modelliert, wurde der Ring in verlorener Form in Gelbgold gegossen. Der technisch perfekte Guss erlaubte die Verwendung der unbehandelten Gussoberfläche. Der Ring ist mit einem historischen Asscher-Cut-Diamant, der ca. 1920 geschliffen wurde, besetzt.